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08/07/2008 - Klassik

Géza Anda



Eine Handvoll CDs, ein CD-Player, ein paar Liter Benzin, und es kann losgehen in den Urlaub. Eine Géza-Anda-Gesamtedition mit Einspielungen aus den Archiven des Westdeutschen Rundfunks Köln kommt da genau richtig: Acht Stunden Musik, so viel braucht es schon, um Staus und Kindertränen vergessen zu lassen…

>> CD zu gewinnen
" Chopin: Prelude op. 28 Nr.16" (Real Media, 1'04)



In den letzten Monaten kamen Klavierliebhaber auf ihre Kosten: Gleich zwei Plattenfirmen entschieden sich zu einer Hommage an Géza Anda, einen der größten Pianisten des 20. Jahrhunderts. Orfeo veröffentlichte im Februar ein hochkarätiges, 1972 in Salzburg aufgezeichnetes Konzert. Ungefähr zum selben Zeitpunkt kündigte das Musiklabel Audite eine weitere Gesamteinspielung an: 4 CDs, die 17 Jahre von Géza Andas Karriere abdecken, ein einzigartiges und unentbehrliches Werk.

Ausgaben wie diese regen zum Vergleich an. So sprechen mich Géza Andas Interpretation von Chopin, Brahms und Schumann noch mehr an als die von Mozart (und damit meine ich nicht die von Deutsche Grammophon erstellte Gesamtausgabe). Jedenfalls sind diese Sammlungen eine einzigartige Gelegenheit, das Spiel dieses außergewöhnlichen Pianisten kennen zu lernen und die Gründe für seinen Erfolg zu verstehen.

Géza Andas Interpretationen von Chopin und Schumann, Beethoven und Brahms, Bartók und Liszt sind durch seine seltene Sensibilität und seine ausgeprägte Ausdrucksstärke wahrlich hörenswert. Unsere heutige Reise gilt Géza Anda allein.



Mathias Heizmann

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Vierteilige Géza-Anda-Gesamtedition

Audite
Intégral




Update: 04/07/08 | Zum Seitenanfang |

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